Motorrad - Team - Mannheim

Flammkuche Esse in Roeschwoog

 

03. Juni 2007

Web: Thomas       Bericht Wolfgang     Bilder:  Wolfgang

(c)www.reisebiker.de

 

Am 3. Juni trafen wir uns um 10:00 Uhr bei ZRM um die geplante Tour zum „Flammkuchen-Wilhelm“ in’s Elsass zu startten.

Wir hatten das Ziel im Monat Juni bewusst nicht so weit gesteckt, da wir im gleichen Monat ja noch zu unserer diesjährigen Jahresfahrt an den Gardasee starteten, was Motorradfahren bis zum Abwinken versprach.

So fuhren wir, Thomas und Ilonka, Stefan und Sigrid, Kurt und Susanna, Wolfgang, Ralf, Klaus, sowie als Gäste Silvia und Thomas, Markus und Vera, über Ketsch und Speyer in die Pfalz.


Kuba lässt grüßen...

Wir rollten zunächst auf kleinen Straßen, zwischen zahllosen Feldern und Äckern hindurch, entspannt Richtung Südwesten an die französische Grenze.

Hier hielt uns dann erstmal das Navi zum Narren, das uns statt über die Grenze auf die viel zu gut ausgebaute Bundesstraße immer an der Grenze entlang navigierte.


Da werden Erinnerungen wach...

Irgendwann fanden wir die gesuchten Winzerstraßen aber doch so, dass wir  in’s Elsass hinüber wechseln konnten.

Wieder einmal fiel uns hier der geringe Verkehr auf. Kaum jemand war auf den Straßen unterwegs, und schon gar nicht mit dem Auto.  


Die verkabelte Varadero vom Tourguide


BMW beim Austreten

Wir cruisten durch Wälder , auf geschwungenen Straßen zwischen Feldern und Wiesen  hindurch und durch blitzsaubere kleine Dörfer mit ihren wunderbaren Fachwerkhäusern.  

Beim Flammkuchen-Wilhelm angekommen fanden wir einen schönen Platz im Biergarten und genossen unsere Flammkuchen.


Da freut sich einer auf den Flammkuchen

Nach dem wir gestärkt waren fuhren wir wieder los und machten Bekanntschaft mit den negativen Folgen der geringen verkehrsdichte. Es gab nämlich keine geöffneten Tankstellen.  

Wir hatten somit ein ernsthaftes Treibstoffproblem. Wir beschlossen von Roeschwoog aus auf direktem Weg nach Deutschland zu fahren. Dies war die Route über die Rheinschleuse Richtung Baden-Baden.  Bei einigen von uns zogen sich die Tanks wegen Unterdrucks schon etwas zusammen als wir die Autobahn KA-Basel kreuzten und dort sofort in die Raststätte zum Tanken einbogen.  

Leider verloren wir hierbei wieder einmal unseren Kollegen Ralf der im deutsch-französichen Grenzgebiet schon einmal „verloren“ ging.  

Nach dem Tanken ging es über die Bundesstr. Raststatt, Karlsruhe Mannheim strikt Richtung Norden. Am späten Nachmittag kamen wir dann alle (auch Ralf) wieder wohlbehalten nach Hause.